Geschichte des KFV SOE
Aus vier mach eins
Wo es einst noch vier Feuerwehrverbände gab (den KFV Freital, den KFV Dippoldiswalde, den KFV Pirna und den KFV Sebnitz), gibt es heute einen Großen – den Kreisfeuerwehrverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Pirna
Die Entwicklung der KFV Pirna geht bis ins Jahr 1878 zurück, als elf Wehrführer aus der Amtshauptmannschaft Pirna den Bezirksverband der Freiwilligen Feuerwehren für Pirna und Umgebung gründeten.
Im Juni 1937 anlässlich des 29. Verbandstages in Sebnitz kam es zur Namensänderung in „Kreisfeuerwehrverband Pirna“.
1952 kam es zur Teilung des Kreises Pirna. Es bildete sich der Neu-Kreis Sebnitz.
Sebnitz
Ab dem 1. Januar 1990 veränderte sich die Struktur des Löschwesens der ehemaligen DDR.
Am 26. Mai 1990 wurde der KFV Sebnitz gegründet.
Im Jahr 1993 entschieden sich beide Verbände zu einem Zusammenschluss. Es entstand der KFV Sächsische Schweiz. Im Juli 1997 wurde der erste Kreisfeuerwehrtag veranstaltet.
Freital
Anders entwickelte sich der KFV Freital, da der Landkreis erst durch die Auflösung des Landes Sachsen in der DDR in den fünfziger Jahren entstand.
Am 9. August 1990 konstituierte sich der neue KFV Freital.
Bereits ein Jahr später trafen sich beide Verbände zu Gesprächen eines Zusammenschlusses bei einer bevorstehenden Kreisreform, welche im Jahre 1994 geschah.
Dippoldiswalde
Der KFV Dippoldiswalde hat seinen Ursprung im Jahr 1884, als der Bezirksverband der Freiwilligen Feuerwehren in der Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde gegründet wurde.
Dieser entwickelte sich erfolgreich bis ins Jahr 1938, als alle Verbände per Gesetz aufgelöst wurden.
Im Jahre 1990 gründete sich der KFV Dippoldiswalde mit 44 Feuerwehren neu.
